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Federer zog ohne Probleme in die zweite Runde ein.
Roger Federer war die sechswöchige Wettkampfpause nicht anzumerken. Der Baselbieter zeigte sich bei eigenem Aufschlag äusserst souverän und musste seinem Kontrahenten Rochus keine einzige Breakchance zugestehen.
Die Breakchancen genutzt
Seinerseits nutzte Federer beim Stand von 3:2 die erste Gelegenheit zum Service-Durchbruch. Nach 26 Minuten war dann auch der Satz zugunsten des Baselbieters entschieden.
Auch im zweiten Durchgang reichte Federer eine Breakchance im fünften Game, um die Entscheidung herbeizuführen. Nach einer guten Stunde servierte er zum Matchgewinn und verwertete seinen dritten Matchball.
Federer: «Basel ist eine Ehrenrunde für mich!»
«Ich bin sehr froh, dass ich nach einer so langen Pause wieder gut gestartet bin», sagte Federer nach dem Spiel im Interview mit dem Schweizer Fernsehen. Der starke Aufschlag sei die Basis zu seinem Sieg gewesen, so der Baselbieter.
Nach einem Jahr mit den Grand-Slam-Siegen in Paris und Wimbledon, der Heirat mit Mirka und der Geburt seiner beiden Töchter genoss Federer die Stimmung in der St. Jakob-Halle sichtlich entspannt. «Es war ein ganz spezielles Jahr. Nach allem, was ich erreicht habe, ist dieses Turnier hier eine Ehrenrunde für mich», so die Weltnummer 1.
Bohli unterliegt Seppi
In der zweiten Runde wartet nun Andreas Seppi auf Federer. Der Italiener besiegte in der Startrunde den Genfer Stéphane Bohli mit 4:6, 6:1, 7:5.
Dabei hatte Bohli den besseren Start erwischt. Bohli, der mit einer Wildcard angetreten war, breakte Seppi zu Beginn des ersten Satzes zweimal. Der Italiener schaffte zwar das Rebreak, verlor den ersten Satz aber nach 48 Minuten mit 4:6.
Bohlis Einbruch im zweiten Satz
Im zweiten Durchgang baute Bohli stark ab. Seppi entschied den Satz mit 6:1 klar für sich. Erst im Entscheidungssatz fand Bohli zurück ins Spiel, als es jedoch schon zu spät war. Der 26-Jährige konnte die Niederlage nicht mehr abwenden.
(gaf/sil)







