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Torschütze gegen Brasilien: Nassim Ben Khalifa.
«Nach den drei Siegen in den Gruppenspielen steigen wir mit maximalem Selbstvertrauen in die Partie gegen Deutschland», freut sich Nassim Ben Khalifa auf das Nachbar-Duell.
«Diese Mannschaft hat eine Winner-Mentalität»
Der GC-Stürmer hatte mit seinem Siegestreffer gegen Brasilien einen der Turnierfavoriten aus dem Wettbewerb eliminiert. »Wir sagen uns immer wieder, dass wir nicht verlieren können. Diese Mannschaft hat eine Winner-
Mentalität.»
«Wer Deutschland nicht Ernst nimmt, ist selber schuld»
Es scheint fast, als ob Trainer Ryser seine Spieler vor dem schweren Gang gegen die Deutschen bremsen muss. «Nein, nein, das denke ich nicht. Wer Deutschland nicht Ernst nimmt, ist selber schuld. Sie sind zwar nicht ganz überzeugend in das Turnier gestartet, aber das kennt man von deutschen Teams. Die steigern sich regelmässig im Verlauf eines Turniers.»
Dank Schweizer Schützenhilfe
Deutschland verspielte im ersten Gruppenspiel eine 3:0-Führung gegen Gastgeber Nigeria (3:3), verlor dann gegen Argentinien (1:2), um sich mit einem 3:1-Erfolg über Honduras und dank der Schweizer Schützenhilfe gegen Brasilien als einer der vier besten Gruppendritten doch noch für die Achtelfinals zu qualifizieren.
«Es ist etwas ungewöhnlich für sie, dass sie so viele Gegentore erhalten haben», macht Ryser einen möglichen Schwachpunkt des Gegners aus. Allerdings verfügt Deutschland mit Lennart Thy (3 Tore) von Werder Bremen und dem Dortmunder Mario Goetze (2) auch über zwei der besten Turnier-Topskorer.
Alle Spieler sind fit
Der Schweizer Coach kann momentan aus dem Vollen schöpfen. Alle Spieler sind fit und gesund. Ein Vorteil gegenüber dem nächsten Kontrahenten könnte die längere Erholungszeit seit dem letzten Gruppenspiel sein. Zudem wird die Partie erst um 19.00 Uhr und nicht mehr bei praller Nachmittagshitze angepfiffen. Der Sieger dieser Achtelfinal-Partie trifft in der nächsten Runde auf den Sieger zwischen Italien und der USA.







