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Nassim Ben Khalifa (l.) lässt Deutschlands Matthias Zimmermann schlecht aussehen.
Der Schweizer U17-Nationaltrainer Dany Ryser war nach dem 4:3-Sieg über Deutschland im Achtelfinal der WM in Nigeria stolz auf seine Mannschaft. «Es war ein ereignisreiches und spektakuläres Duell für die Zuschauer. Sie haben ein fantastisches Fusballspiel zu sehen bekommen. Das Ergebnis ist logisch und verdient, denn wir waren die bessere Mannschaft.»
Ungenügendes Defensivverhalten
Enttäuscht war dagegen Deutschlands Marco Pezzaiuoli: «Das gesamte Defensivverhalten war nicht ausreichend, um in die nächste Runde zu kommen», bilanzierte der Trainer.
Nach dem sensationellen Sieg über den Europameister stand im Schweizer Lager die Erholung im Vordergrund. Es sei wichtig dass die Spieler am Sonntag wieder spritzig genug sind, sagte Nationalcoach Ryser.
Die Italiener an der EM bereits bezwungen
Die U-17 muss allerdings im Viertelfinal gegen Italien (Sonntag, live ab 18.55 Uhr auf «SF zwei») ausgerechnet auf den WM-Torschützenleader Haris Seferovic verzichten. Der Stürmer fehlt - wie sein Teamkollege Sead Hajrovic - wegen einer Spielsperre. Allerdings stehen die Vorzeichen für die jungen Schweizer gut. Bei der EM-Endrunde im Sommer in Deutschland konnten die Italiener mit 3:1 bezwungen werden.
An der WM in Nigeria spielte Italien bisher gegen Algerien (1:0) und Korea (2:1), Uruguay (0:0) und qualifizierte sich mit dem 2:1-Sieg über die USA für die Viertelfinals.
(dsc)







