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Die Ostküste von Australien bietet gemäss Alinghi ideale Segelbedingungen.
Für Alinghi ist eigentlich Ras al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten der bevorzugte Austragungsort für den «Deed of Gift»-Match.
Vor der nächsten Anhörung vor der Richterin vom Freitag in New York brachte Alinghi also die Variante «Down Under» ins Spiel. Der Rekurs gegen das Urteil, wonach das von Alinghi zunächst ausgewählte Ras al-Khaimah nicht in Frage kommt, hat wenig Aussichten auf Erfolg.
Das Gericht verlangt, dass entweder in Valencia oder auf der südlichen Hemisphäre um den Cup gesegelt wird. Herausforderer BMW Oracle macht sich für Valencia stark, was Alinghi angesichts der dortigen Wetterverhältnisse im Februar nicht in den Kram passt.
Australien soll ideale Segelbedingungen bieten
Die Ostküste von Australien bietet gemäss den Verantwortlichen von Alinghi verschiedene Orte mit idealen Segelbedingungen für den Best-of-Three-Match.
Ein Austragungsort in dieser Region wäre von BMW Oracles Basis von San Diego aus auf dem Wasserweg in rund zweieinhalb Wochen erreichbar. Für Alinghi würde die Reise von Ras al-Khaimah aus etwa drei Wochen dauern.
(dsc)







