Tom Lüthi.(© keystone)

Tom Lüthi.

In der 250-ccm-Klasse, die nach dem Rennen in Valencia aufgelöst und durch die Nachfolgeklasse Moto2 ersetzt wird, reichte es Lüthi nur knapp in die Top 10. Der Berner verlor als Zehnter über 1,6 Sekunden auf den Spanier Hector Barbera, der ebenfalls eine Werk-Aprilia fährt. Der Waadtländer Bastien Chesaux büsste als 23. über sechs Sekunden ein.

«Ich sollte mich steigern können»

«Der Abstand ist relativ gross, was mir nicht gefällt. Doch vom Gefühl her sehe ich mich näher an der Spitze und sollte mich im Qualifying und Rennen noch steigern können», so Lüthi, der in Valencia seinen sechsten Gesamtrang verteidigen will. Hinter dem Berner (107 Punkte) lauern mit De Rosa (It/106), Di Meglio (Fr/105), Faubel (Sp/105) und Debon (Sp/101) gleich vier Fahrer in unmittelbarer Nähe.

Auch Krummenacher und Aegerter zurück

In der Achtelliterklasse verlor Randy Krummenacher rund 1,6 Sekunden auf die Pole-Position von Julian Simon, was dem Zürcher nur zum 18. Platz reichte. Dominique Aegerter klassierte sich mit fast zwei Sekunden Rückstand auf den Weltmeister im 21. Rang.

Tagesschnellster in der Königsklasse MotoGP war der Australier Casey Stoner. Der bereits als Weltmeister feststehende Italiener Valentino Rossi wurde Vierter (0,686 Sekunden zurück).
(si/fel)