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Andi Schmid gehörte zu den besten Skorern.
Die Schweizer Handballer erwischten gegen die Slowenen einen klassischen Fehlstart. Nach elf Minuten lagen sie 2:8 hinten und rannten in der Folge ständig dem Rückstand hinterher.
Neun Minuten vor dem Ende schien die Partie entschieden, als der starke Kreisläufer Mathias Oltmanns (fünf Treffer und zwei herausgeholte Penaltys) mit dem Tor zum 24:29 die starke Schweizer Schlussphase einläutete. Letztlich blieb den Schweizern das Erfolgserlebnis wie bereits am Tag zuvor gegen den EM-Gastgeber Österreich verwehrt.
Slowenien - Schweiz 32:30 (17:11)
Intersport-Arena, Linz (Ö). -- 500 Zuschauer. -- SR Reisinger/Kaschütz (Ö). -- Torfolge: 4:0, 4:2, 8:2 (11.), 9:4, 11:4, 11:8, 12:8, 12:10, 13:11 (23.), 17:11; 18:12, 20:12, 22:14, 22:16, 23:18, 25:20, 26:21, 28:21, 28:23, 29:23 (51.), 29:28 (56.), 30:29, 31:30, 32:30. -- Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Slowenien, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.
Schweiz: Stauber/Merz (ab 31.); Goepfert, Kurth (2), Liniger (6/3), Pendic (4), Schmid (6), Hess, Graubner (3), Fellmann (2), Milosevic, Oltmanns (5), Vukelic, Ramseier (2), Svajlen.
Bemerkungen: Schweiz ohne Baumgartner (nicht eingesetzt), Hüsser, Quadrelli (beide
überzählig) und Ursic (rekonvaleszent). -- Länderspiel-Debüts von Severin Ramseier, Florian Goepfert und Andrija Pendic. -- Prost hält Penalty von Liniger (24./13:11).
(si/jäg/gon)







