
Der FC Zürich und Sion erreichten die Viertelfinals im Schweizer Cup mit 1:0-Siegen. Der FCZ schlug Wil, die Walliser Malley.
Das Team von Bernard Challands schaffte die entscheidende Differenz nach einer knappen halben Stunde. Almen Abdi verwertete einen umstrittenen Foulpenalty. Ein Klassenunterschied deckten die Zürcher allerdings nicht auf. Sie waren zwar technisch stärker und spielten gepflegter, doch der FC Wil erarbeitet sich ebenfalls einige gute Torchancen. Kurz nach dem Treffer von Abdi verfehlte die FCZ-Leihgabe Silvio mit einem Schuss das vom Italiener Andrea Guatelli gehütete Tor nur knapp.
Letztmals scheiterte der FC Zürich 2002 im Cup vor den Viertelfinals (gegen den FC Schaffhausen). In den letzten sechs Jahren erreichte der derzeitige ASL-Zweite einen Sieg, drei Halbfinals und zwei Viertelfinals.
Sion beschränkte sich beim Erstligisten Malley auf das schlichte Minimum. 40 Minuten lang brachte das von Christian Constantin betreute Team keine bemerkenswerte Aktion zustande. Dann traf Kolumbianer Alvaro Dominguez mit einem Freistoss von der Strafraumgrenze zum glückhaften 1:0-Siegtreffer.
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