
Bisher hatte Nathan Green in seinen drei Jahren auf der US PGA Tour noch nicht sonderlich viel reissen können. Doch bei den Texas Open erwischte der Australier einen perfekten Start. Mit 62 Schlägen setzte sich der 33-Jährige nach dem ersten Tag an die Spitze.
Neun Birdies, ein Bogey, so lautete die Ausbeute Greens nach den ersten 18 Löchern auf dem Par-70-Kurs. "Das ist einer der Tage, an denen alles läuft", strahlte er überglücklich nach seiner -8.
"Dabei fühlte ich mich gar nicht so gut, als ich auf die Runde ging. Dann hatte ich am ersten Loch auch noch Pech. Ich verzog meinen Drive, aber er prallte gegen einen Felsen und dann wieder auf das Fairway zurück. Von da an lief es sehr gut", erklärte Green.
Geteilte Zweite nach der Auftaktrunde beim mit 4,5 Millionen US-Dollar dotierten Turnier sind die beiden Amerikaner Olin Browne und Paul Claxton (jeweils 64 Schläge), die ohne Bogey blieben. „Der Kurs hier ist genau meine Kragenweite", meinte Browne, der 2005 schon einmal an gleicher Stelle den zweiten Platz erreichte. „Ich habe heute jedes Grün getroffen und nur einmal beim Putten etwas geschwächelt."
Auf den Plätzen hinter den Dreien liegt eine ganze Armada namhafter Profis mit jeweils 65 Schlägen platziert. Tim Herron, Greg Kraft, Patrick Sheehan, Jason Gore, Nick O'Hern und Chad Collins liegen in Lauerstellung. Paul Goydos und Bob Tway führen eine weitere Gruppe mit jeweils 66 Schlägen an.
Werbung
Live-Ticker
|
|||
| St. Gallen - Lugano | ![]() |
||
|
|||
| Liverpool - West Ham | 21:00![]() |
||










