
America´s-Cup-Sieger Alinghi hat das amerikanische Syndikat BMW-Oracle beschuldigt, nichts zu tun, um den juristischen Konflikt betreffend der Wettkampf-Modalitäten der nächsten America´s-Cup-Austragung zu beenden.
Dies lässt darauf schliessen, dass sich die beiden Parteien in nächster Zeit nicht auf einen Kompromiss einigen werden, damit der 33. America´s Cup 2010 oder 2011 konventionell ausgetragen werden könnte. Dabei hatte Alinghi diese Woche Pläne bekannt gegeben, wonach die Schweizer 2010 mit einer neuen Rennjacht-Klasse um den nächsten America´s Cup segeln wollen. Anmeldefrist für die interessierten Syndikate wäre der 15. Dezember.
Alinghi bestätigte in einem Communiqué, dass Oracle eine Position eingenommen habe, die man schon vor einem Jahr bei den Amerikanern habe beobachten können. BMW-Oracle ist seit Alinghis Sieg in Valencia 2007 im juristischen Clinch mit den Schweizern. Das Syndikat wirft dem Titelhalter vor, inakzeptable Regeln für die nächste Austragung der prestigeträchtigsten Segel-Regatta aufgestellt zu haben.
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